ein schöner Nachmittag im Jura

Hoch zu den knorrigen Buchen,

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dem sonnigen Grat entlang auf die Felsnase.

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Hier habe ich meine neue Kawala gespielt. Vor allem die Töne der oberen Register tragen weit und fliegen wie Vogelschreie über das Land. An dieser Stelle gibt es zwei leise, aber klare Echos. Die warmen Töne des unteren Registers bleiben eher bei einem.

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Die Flöte ist in d-Moll. Aus Bambus, 54 cm lang, innen mit Schelllack versiegelt und mit Hanfgarn gebunden, welches ebenfalls mit Schelllack getränkt ist. Die Löcher sind so weit voneinander, dass ich sie gerade noch bequem greifen kann. Dazu sind sie in einem Bogen angeordnet, jene für die Ringfinger sind etwas weiter oben, aber kleiner, jene für die Zeigefinger etwas zu weit unten, dafür grösser.

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Majestätische Zunderschwämme und einladende Moospolster, und zu meiner Freude zwei Kolkraben, angelockt von den seltsamen Geräuschen und vielleicht der vergeblichen Aussicht auf Picknickreste.

Die beiden wollten aber leider nicht fürs Foto stillhalten.

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