das Schnitzbeil

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bekommt einen Stiel aus Esche mit Riegel. Riegel ist eine Missbildung, bei welcher die Holzfasern wellig verlaufen. Geschliffen ergibt sich ein changierendes Streifenmuster, ähnlich wie bei Tigeraugen-Steinen. Danach wird das Beil geschärft. Die Fase kommt rechts zu liegen, auf der linken Seite wird der untere Bereich, der Spiegel, nur etwas geglättet. Jetzt ist das Beil fertig. Die ersten Schläge gehen noch etwas daneben, aber dann läuft es wunderbar, beisst tief und gerade ins Holz.

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